Bei Conversational BI handelt es sich um Systeme, die Fragen in natürlicher Sprache in Datenabfragen übersetzen können. Die Ergebnisse können dabei in Form von Texten, Grafiken oder Tabellen geliefert werden, ohne dass SQL- oder DAX-Kenntnisse nötig sind. In unserem Leistungstest mit dem Adventure-Works-Datensatz lag Genie, mit 21 von 24 Punkten, am weitesten vorne (Stand: Q3/2026). Vor allem bei komplexen Analysen, Visualisierungen und Monitoring konnte Genie punkten, während Power BI Copilot den geringsten Aufwand hatte.
Die Frage danach, ob Databricks Genie oder Microsoft Fabric besser für die Datenanalyse per Chat ist, begegnet uns aktuell in fast jedem Erstgespräch zum Thema Self-Service Analytics. Während in den meisten Vergleichen zu dem Thema nur die Funktionen aufgelistet werden, wollten wir herausfinden, wie gut die Werkzeuge Geschäftsfragen beantworten können.
Als Databricks Silver und Microsoft Fabric Featured Partner haben wir dazu einen eigenen, kontrollierten Vergleich aufgesetzt und versucht, das Ergebnis so neutral wie möglich darzustellen. Das zeigen die Ergebnisse:
Was ist Conversational BI und worum geht es im Vergleich?
Conversational BI ist ein KI-gestützter Datenanalyse-Ansatz, der Fragen von natürlicher Sprache in analytische Abfragen übersetzt und anschließend das Ergebnis in Form von Tabellen, Texten, Grafiken oder Abfragecodes liefert.
Das Ziel dabei: Fachabteilungen können ihre Daten ohne das Beherrschen von SQL, DAX oder KQL abfragen. Anfragen an das Datenteam und lange Wartezeiten auf einen bestimmten Bericht sollen dadurch wegfallen.
Conversational BI ist dabei klar zu Entwickler-Assistenten abzugrenzen. Während Conversational BI vor allem auf fachliche Geschäftsfragen ausgerichtet ist, fokussieren sich Entwickler-Assistenten eher auf die technische Entwicklung, zum Beispiel beim Schreiben von Programmcode, Pipelines oder Notebooks. Im Microsoft-Umfeld gehören Power BI Copilot und der Fabric Data Agent zur Conversational BI, bei Databricks ist es Genie.
Entscheidend für die Qualität ist dabei weniger die Chat-Oberfläche selbst, sondern die darunterliegende Wissensschicht. Dazu gehören Geschäftsdefinitionen, Beispielabfragen, Berechtigungen und semantische Informationen. Genau deshalb haben wir nicht nur die Antworten verglichen, sondern auch Konfiguration, Transparenz, Überwachung und Kosten.
Die drei Lösungen kurz vorgestellt
Insgesamt haben wir drei Werkzeuge getestet, die verschiedene Ansätze verfolgen. Wichtig zu wissen: Power BI Copilot ist kein eigenständiges, konfigurierbares Conversational-BI-Werkzeug, sondern eine KI-Schicht, die auf bestehenden semantic models, reports, oder data agents aufgesetzt sein kann. Fabric Data Agent und Databricks Genie können hingegen eigenständig konfiguriert werden und gehören somit zur gleichen Kategorie.
Power BI / Fabric Copilot ist der Self-Service-Einstieg. Er nutzt für Datenfragen das vorhandene Semantic Model, also die bereits in Power BI definierte Geschäftslogik aus Kennzahlen und Beziehungen. Eine eigene Konfiguration gibt es nicht, gesteuert wird nur indirekt über das Datenmodell.
Fabric Data Agent ist ein eigenständiges, konfigurierbares Werkzeug innerhalb von Microsoft Fabric. Er lässt sich über Instructions (Anweisungen) und Beispielabfragen steuern und kann auf bis zu fünf Datenquellen gleichzeitig zugreifen. Optional kann ein Code Interpreter ergänzt werden, der Python ausführt und damit zusätzliche Berechnungen und Grafiken erstellt.
Databricks Genie ist die Conversational-BI-Lösung von Databricks. Das zentrale Element ist der Genie Agents, ein konfigurierbarer Arbeitsbereich. Genie bietet die umfangreichsten Einstellmöglichkeiten der drei Lösungen und kennt sogar zwei Modi. Einerseits einen Chat Mode für direkte Abfragen und andererseits einen Agent Mode, der komplexe Fragen in mehrere Schritte zerlegt und ausführliche Analyseberichte erstellt.
Die wichtigsten Vergleiche halten wir in der folgenden Tabelle für Sie fest:
| Power BI / Fabric Copilot | Fabric Data Agent | Databricks Genie | |
| Produktrolle | Kein eigenes Artefakt, KI-Schicht | Eigenständiges, konfigurierbares Artefakt | Eigenes Artefakt im Databricks-Arbeitsbereich |
| Datenbasis | Semantic Model, Berichte | Bis zu 5 Datenquellen (z.B. Lakehouse, Warehouse, Semantic Model) | Unity Catalog (bis zu 30 Tabellen je Space) |
| Konfigurierbarkeit | Keine direkte (nur über Modell) | Mittel (Anweisungen, Beispielabfragen) | Hoch (Anweisungen, Beispiel-SQL, Wissensspeicher) |
| Kapazität / Kosten | In Fabric-Kapazität enthalten | In Fabric-Kapazität enthalten | Nutzungsbasiert ab Juli 2026 |
| Reife | Allgemein verfügbar | Vorschau / im Übergang | Allgemein verfügbar |
Databricks Genie vs. Microsoft Data Agent: Die Architektur im Vergleich
Der grundlegende Unterschied liegt nicht in einzelnen Funktionen, sondern im Aufbau der Wissensschicht und im Grad der Kontrolle, den Sie darüber haben.
In der folgenden Grafik sind Databricks Genie und die beiden Microsoft Tools im Vergleich zu sehen. Besonders gut können dabei Genie und Data Agent verglichen werden, da sie im Gegensatz zu Power BI/Fabric Pilot eigenständige, konfigurierbare Conversational-BI-Artefakte sind. Power BI/Fabric Copilot hingegen ist eine KI-Schicht, die bspw. an bestehende semantic models anknüpft und somit eine andere Produktkategorie.
Power BI / Fabric Copilot: schlank, aber abhängig vom Datenmodell
Copilot setzt direkt auf das Semantic Model auf. Die gesamte Geschäftslogik, wie beispielsweise Kennzahlen, Beziehungen und Beschreibungen, stammt aus diesem Modell. Das bedeutet zwar wenig Aufwand, aber gleichzeitig eine starke Abhängigkeit, da die Antwortqualität unmittelbar davon abhängt, wie gut das Datenmodell gepflegt ist.
Fabric Data Agent: konfigurierbar und quellenübergreifend
Der Data Agent erweitert diesen Ansatz. Er baut seine Antworten aus der Benutzerfrage, Schema-Informationen, Anweisungen und Beispielabfragen zusammen und wählt selbst die passende Abfragesprache (SQL, DAX oder KQL). Ein Semantic Model ist nicht zwingend nötig, da er auch direkt auf einzelne Tabellen mehrerer Quellen zugreifen kann.
Databricks Genie: stark kuratiert über Unity Catalog
Genie verfolgt einen anderen Weg. Statt eines zentralen Semantic Models wird ein Genie Space aufgebaut, der mit Anweisungen, Beispiel-SQL, einem Wissensspeicher und einer Funktion zum Abgleich von Fachbegriffen (Entity Matching) ausgestattet wird. Die Daten liegen im Unity Catalog, der sowohl Berechtigungen als auch Sicherheitsregeln durchsetzt. Dieser Ansatz erfordert zwar mehr Vorarbeit, liefert aber die meiste Kontrolle.
Unser Benchmark: So haben wir getestet
Damit der Vergleich fair ist, haben wir alle drei Lösungen auf demselben Datenbestand und mit denselben Fragen getestet. Es handelt sich dabei um Informationen, die kein allgemeiner Funktionsvergleich liefern kann.
Als Datengrundlage diente das öffentliche Adventure-Works-Datenset von Kaggle mit rund 60.000 Verkaufsdatensätzen. Wir haben für alle drei Lösungen ein identisches Stern-Schema aufgebaut, also eine Faktentabelle und fünf Dimensionstabellen (u.a. Produkt, Region, Reseller und Salesperson). Bei Microsoft entstand daraus ein Semantic Model, bei Databricks eine Metric View. In beiden Fällen haben wir dieselben Geschäftskennzahlen definiert, etwa Umsatz, Gewinn, Gewinnmarge und Bestellanzahl, und in beiden Fällen festgelegt, dass das Geschäftsjahr am 4. Januar beginnt.
Wir haben bewusst auf Beispielabfragen verzichtet, weil diese für Semantic-Model-basierte Data Agents nicht unterstützt werden und es zudem unfair wäre, dieselben Abfragen zu hinterlegen, die später als Testfragen dienen. Bewertet haben wir entlang von acht Dimensionen: Antwortqualität, Analysefähigkeit, Detailtiefe, Visualisierung, Transparenz, Einrichtungsaufwand, Konfigurierbarkeit und Überwachung.
Die zehn Testfragen reichten von einfachen Kennzahlen („Was ist der Gesamtumsatz?“) über Folgefragen und Zeitvergleiche bis zu offenen Analysefragen wie „Welche Produktkategorien wachsen am schnellsten?“ und „Welche Faktoren scheinen das Umsatzwachstum voranzutreiben?“.
Die Ergebnisse im Detail
Einfache Fragen: alle drei liefern korrekt
Bei den Standardfragen gab es kaum Unterschiede in der fachlichen Korrektheit. Umsatz, Umsatz nach Region und Umsatz nach Produktkategorie wurden von allen drei Lösungen richtig beantwortet. Auch einfache Folgefragen wie „Und nur für 2018?“ wurden korrekt auf die vorherige Frage bezogen. Der Unterschied lag eher in der Darstellung. Während Copilot und Data Agent kurz und direkt antworteten, ergänzte Genie häufiger eine passende Grafik und zusätzlichen Kontext.
Die Geschäftsjahr-Frage trennt die Lösungen
Aufschlussreich war die Frage nach dem Geschäftsjahr, das in unserer Konfiguration am 4. Januar beginnt. Genie berechnete das Geschäftsjahr korrekt. Copilot hatte keine entsprechende Anweisung hinterlegt, verstand die Vorgabe aber aus der Frage selbst und antwortete ebenfalls richtig. Der Data Agent dagegen ging fälschlicherweise davon aus, dass das Geschäftsjahr bereits in den Daten abgebildet sei und lieferte ein falsches Ergebnis.
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Komplexe Analysefragen: hier zeigt sich der Abstand
Die größten Unterschiede traten bei anspruchsvollen Fragen auf. Bei „Welche Produktkategorien wachsen am schnellsten?“ und „Welche Faktoren treiben das Umsatzwachstum?“ stieß Copilot an seine Grenzen, der teils angab, keine statistischen Analysen durchführen zu können. Der Data Agent beantwortete diese Fragen meist korrekt, blieb aber bei kompakten Textantworten. Genie im Agent Mode lieferte die umfangreichsten Ergebnisse und erstellte teilweise vollständige Analyseberichte mit Tabellen, Grafiken und erläuternden Texten. Bei einer Frage zur Umsatzentwicklung über die Geschäftsjahre brachte allerdings auch Genie im Agent Mode die Definition des Geschäftsjahres durcheinander und antwortete falsch.
Visualisierungen und Nachvollziehbarkeit
Vor allem was die Grafiken angeht, war Genie mit den meisten und insgesamt hilfreichsten Visualisierungen am stärksten. Copilot erstellte zwar ebenfalls Grafiken, diese waren jedoch nicht immer aussagekräftig. Der Data Agent lieferte überwiegend Text, konnte mit aktiviertem Code Interpreter aber zusätzliche Auswertungen und Diagramme erstellen. Bei der Nachvollziehbarkeit waren alle drei stark: Jede Lösung zeigt den erzeugten Abfragecode, also SQL oder DAX. Genie erlaubt dabei zusätzlich, die SQL-Abfrage direkt einzusehen und zu bearbeiten.
Expertentipp von Laurenz, CTO bei Datasolut:
Ein häufiger Irrtum, den wir in Erstgesprächen erleben ist, dass Teams glauben, die Qualität von Conversational BI würde vor allem vom gewählten Werkzeug abhängen, obwohl die vorbereitete Wissensschicht (gepflegte Kennzahlen, klare Definitionen und saubere Beziehungen) entscheidend ist. Am besten investieren Sie zuerst hier, bevor Sie sich auf ein Produkt festlegen.
Was kosten die drei Lösungen?
Kurz vorab; ein unabhängig geprüfter und reproduzierbarer Preisvergleich zwischen den Lösungen existiert nicht. Hinzu kommt, dass beide Anwender ihre Modelle anpassen können. Trotzdem möchten wir einige Angaben als Orientierung zur Verfügung stellen, die aber keine belastbare Budgetgrundlage darstellen sollen.
Power BI Copilot und Fabric Data Agent werden über die vorhandene Fabric-Kapazität abgerechnet. Die Voraussetzung stellt dabei eine bezahlte Kapazität ab der Stufe F2 oder eine Power BI Premium-Kapazität dar. Eine separate Lizenz für Copilot oder den Data Agent gibt es nicht, weil die Nutzung Kapazitätseinheiten der bestehenden Umgebung verbraucht. Außerdem sollte beachtet werden, dass eine hohe Copilot-Nutzung Kapazität reduzieren kann, die sonst für andere Fabric-Aufgaben zur Verfügung steht.
Databricks Genie wechselt ab Juli 2026 auf ein nutzungsbasiertes Modell. Jeder Nutzer erhält hier zunächst ein monatliches kostenloses Kontingent. Wird dieses überschritten, wird nach Verbrauch abgerechnet. Die Kosten für die eigentliche Rechenleistung, etwa das SQL Warehouse, kommen dann separat hinzu.
Microsoft Förderung für Fabric-Projekte: Für Microsoft Fabric-Implementierungen können wir als Microsoft Fabric Featured Partner Fördermittel beantragen, die bis zu 50 Prozent der Projektkosten abdecken. → Mehr zur Microsoft-Förderung
Wann welche Lösung? Die Entscheidungshilfe
Aus dem Benchmark und unserer Projekterfahrung ergeben sich klare Empfehlungen. Es gibt keine pauschal beste Lösung, aber für jede Ausgangslage eine sinnvollste.
| Ihre Situation | Empfehlung | Begründung |
| Es ist bereits ein Semantic Model vorhanden und Sie wollen mit minimalem Aufwand starten | Power BI / Fabric Copilot | Schnellster Einstieg, keine Konfiguration, ausreichend für Ad-hoc-Fragen |
| Microsoft Fabric ist bereits im Einsatz und Sie brauchen einen fachlich steuerbaren Agenten | Fabric Data Agent | Konfigurierbar über Anweisungen, Zugriff auf mehrere Datenquellen |
| Mehrere Datenquellen sollen gleichzeitig befragt werden | Fabric Data Agent | Greift auf bis zu fünf Quellen zu, auch ohne Semantic Model |
| Databricks ist die zentrale Datenplattform und hohe Antwortqualität ist gefragt | Databricks Genie | Beste Ergebnisse bei komplexen Analysen und Visualisierungen |
| Überwachung, Bewertung und laufende Verbesserung sind wichtig | Databricks Genie | Einzige Lösung mit integriertem Monitoring und Benchmark |
Kurz zusammengefasst: Copilot ist der schnellste Einstieg, der Data Agent der flexibelste Microsoft-Ansatz und Genie die leistungsfähigste Conversational-BI-Lösung in unserem Benchmark.
Fazit
Unser Gesamturteil aus dem Benchmark ist eindeutig. Während Databricks Genie besonders bei komplexen Analysen, Visualisierungen und Überwachung die höchste Antwortqualität liefert, ist der Fabric Data Agent der beste Kompromiss aus Funktionsumfang und Aufwand, und Power BI Copilot der schnellste Einstieg.
Dieses Urteil gilt allerdings nicht uneingeschränkt, denn wer bereits tief im Microsoft-Umfeld arbeitet, fährt mit dem Data Agent oft besser als mit der aufwändigeren Genie-Einrichtung. Welche Lösung für Sie die richtige ist, hängt vor allem von Ihrer bestehenden Datenplattform ab. Genau das klären wir gerne mit Ihnen im Erstgespräch.
Lassen Sie uns sprechen und Ihr Potenzial entdecken.
Ob und wie künstliche Intelligenz Ihnen weiterhelfen kann, können Sie in einem ersten, unverbindlichen Gespräch mit uns herausfinden.
In diesem Gespräch erfahren Sie:
- Wie Ihr Use-Case technisch am besten umgesetzt werden kann
- Wie wir maximal sicher mit Ihren Kundendaten umgehen
- Wie lange wir für die Umsetzung benötigen und wie ein konkreter Projektplan aussehen könnte
Häufig gestellte Fragen zu Conversational BI
Conversational BI bezeichnet Systeme, die Fragen in natürlicher Sprache in analytische Abfragen übersetzen und die Ergebnisse als Text, Tabelle, Grafik oder Abfragecode zurückgeben.
In unserem Benchmark mit identischem Datensatz und identischen Fragen erzielte Databricks Genie das bessere Gesamtergebnis (22 von 24 Punkten gegenüber 15 von 24 beim Data Agent). Genie war besonders bei komplexen Analysefragen, bei Visualisierungen und bei der Überwachung stärker. Der Fabric Data Agent ist aber der bessere Mittelweg, wenn Sie bereits in Microsoft Fabric arbeiten, mehrere Datenquellen gleichzeitig befragen wollen und einen geringeren Einrichtungsaufwand bevorzugen.
Für einen schnellen Einstieg ist Power BI / Fabric Copilot die naheliegende Wahl. Es erfordert keine eigene Konfiguration und nutzt das bereits vorhandene Semantic Model, also die in Power BI definierte Geschäftslogik.
Bei einfachen Kennzahlen und Rankings antworten alle drei Lösungen zuverlässig. Bei komplexen Fragen wie „Welche Faktoren treiben das Umsatzwachstum?“ zeigten sich deutliche Unterschiede. Power BI Copilot stieß hier an Grenzen und konnte teils keine statistische Auswertung liefern. Der Fabric Data Agent beantwortete solche Fragen meist korrekt, blieb aber bei kompakten Textantworten. Databricks Genie im Agent Mode erstellte die ausführlichsten Analysen mit Tabellen, Grafiken und Erklärungen.
Nein, das ist gerade der Zweck von Conversational BI. Die Werkzeuge übersetzen Ihre Frage in natürlicher Sprache automatisch in die passende Abfragesprache, also SQL, DAX oder KQL. Sie stellen die Frage und das System erzeugt die Abfrage im Hintergrund. Für die reine Nutzung brauchen Fachanwender daher keine technischen Kenntnisse.
In unserem Leistungstest konnten alle drei Lösungen Fragen in anderen Sprachen als Englisch verstehen und auch in diesen Sprachen antworten. Genie antwortete in einem Fall sogar auf Deutsch, obwohl die Frage auf Englisch gestellt wurde. Das ist die praktische Beobachtung aus dem Test.
Nächster Schritt: Erstberatung in 30 Minuten
Klären wir gemeinsam, welche Conversational-BI-Lösung zu Ihrer Datenplattform und Ihren Anforderungen passt, ohne Verkaufsgespräch.